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Tagebuch 2005: Hohenwestedt II

Nachdem wir, in diesem Fall Thorkil und Leyandra, dieses mal reichlich spät auf den Platz kamen war das erste was wir taten das Aufbauen. Leider musste Thorkil am Donnerstag noch wieder nach Hause da er noch arbeiten musste, und so verbrachte Leya den Abend mit befreundeten Heerlagern. Der Freitag begann wie jeder Markttag mit der Besprechung. Da es aber nicht viel neues gab, außer den Erzählungen wie wild es doch auf Wacken sei, der Marktorga, war das schnell erledigt.

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Den Markt am Freitag begann Leya also allein im Lager. Mit Hilfe der Nachbarn gab es sogar kleines Holz, welches super trocken war, für


 



ein Feuer. Das bekam Leya sogar allein angezündet. Da wir mit dem Lager genau vor dem Kampfplatz der tschechischen Fechtgruppen Fictum und Kadeti standen, war das auch das erste was von Leya begutachtet wurde.

Im Laufe des Tages fing es dann noch an zu regnen wie aus Kübeln und irgendwann war auch Thorkil wieder da. Der Rest des Tages wurde dann sehr gemütlich bei leicht eingeklapptem Zeltvordach, wegen des Regens, und gemütlichem Tee trinken und essen. Spät in der Nacht kamen dann auch noch Freunde von uns, die bei uns mit aufbauten, dazu.

Auch der Samstag begann wieder mit der obligstorischen Besprechung. Wie so oft wurde parallel dazu eingekauft und das Lager blieb so lang allein, da wir ja nur mit zwei Mann in Hohenwestedt waren.

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