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Tagebuch 2006: Hohenwestedt

Irgendwann fängt jede Saison wieder an. Für die komplette Truppe war das in Hohenwestedt der Fall. Als wir ankamen goss es wie aus Kübeln, aber wir hatten Glück.

Als wir mit dem Aufbau anfingen hörte es auf. Wärend Sascha also weiter aufbaute wanderte Leyandra samt Kind zur Heerlager- besprechung.
Viel neues gab es aber nicht, außer das am Wochenende zuvor jemand Benzin zum Anheizen seines Feuer genutzt hatte, weil das ja kein Brennspiritus sei welcher schon seit Jahren verboten ist auf den Plätzen. Nun ja....

Nach der Besprechung war dann auch Verena vorbei gekommen, gefolgt von Laira und Rhyn die inzwischen den Stau am Hamburger Elbtunnel

 



hinter sich gelassen hatten. Die beiden hatten allerdings weniger Glück, sie mussten im Regen aufbauen. Allerdings hatten wir viel Spaß dabei, Laira und Rhyn nennen nämlich ein nagelneues Zelt ihr eigen welches bisher nur einmal aufgebaut wurde. Entsprechend wirr aber lustig ging der Aufbau von statten und schließlich standen alle Zelte und alles war eingeräumt.

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Hungern musste auch keiner. Dank unserer im letzten Jahr erworbenen Feuerschale, müssen wir ja nun keine Löcher mehr in den Boden hacken um Feuer machen zu können. Sofern Holz und Kohle mitspielen, geht das also bei uns auch im ströhmenden Regen. Davon machten wir auch Gebrauch und grillten


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