Was ist eigentlich ein Wikingerzelt?
Im weitesten Sinne natürlich ein Zelt, wie es im Norden Europas zur Zeit der Wikinger, Waräger und Normannen verwendet wurde, also zwischen etwa dem Jahr 600 und dem Jahr 1200!
Allerdings ist Nordeuropa groß und 600 Jahre sind lang. Selbst wenn wir uns auf eine bestimmte Epoche, z. B. das 9. Jahrhundert, und eine bestimmte Gegend, z. B. die schwedische Kattegattküste, beschränken, müssen wir mit eine großen Anzahl verschiedener Zelttypen rechnen. Das übliche Zelt dieser Zeit wird ein Drei-Stangen-Zelt mit Abspannungen gewesen sein, nicht allzu verschieden von den bis zum Aufkommen der Iglu-Zelte üblichen Reisezelten, abgesehen von den hölzernen Stangen und den fehlenden Reißverschlüssen. In der Normannenzeit kam außerdem ein Zelttyp auf, der eine zentrale Stange hatte und wie ein kleines Zirkuszelt aussah. Die oft auf Mittelaltermärkten zu sehenden „Ritterzelte“ entsprechen diesem Typ.
 |
| Skizze. 1 |
Die Wikingerzelte, von denen hier die Rede sein soll, sehen anders aus. Sie entsprechen den Zelten, die gut erhalten in wikingerzeitlichen Schiffsgräber gefunden wurden. Nach einem dieser Schiffsgräber nennt man diesen Typ auch „Osebergzelt“.
Dieser Zelttyp kommt ohne Abspannleinen und ohne Zeltpflöcke aus. Er konnte deshalb auch auf dem Deck eines Schiffes aufgestellt werden, was wichtig war, denn die Langschiffe der Wikinger hatten keine Kajüten. Auch der Aufbau auf Felsklippen oder gepflasterten Burghöfen stellte mit so einem Zelt kein Problem dar. Ein weiterer Vorteil ist der freie Eingang ohne störende Mittelstange. Mit ein paar zusätzlichen Stangen kann so ein Zelt leicht in einen Verkaufsstand umgestaltet werden - nicht unwichtig, denn es waren mehr Wikinger als reisende Kaufleute denn als Krieger unterwegs.
Der Nachteil liegt in dem relativ schweren Gestänge. Auf einem Schiff kein großes Problem, das Gewicht macht modernen Zeltern, die vielleicht mit dem Kleinwagen unterwegs sind, aber durchaus zu schaffen.
Es gibt auch fertige Wikingerzelte zu kaufen.
Was spricht für einen Selbstbau?
Gerade in den nordischen Ländern sind die Wikinger immer äußerst populär gewesen, folglich gibt es nicht wenige Freizeitwikinger, und entsprechend haben mehrere Camping-Versandhändler Wikinger-Zelte im Sortiment.Abgesehen vom Bastel-Spaßfaktor sprechen zwei Dinge fürs Selbermachen. Die meisten fertig zu kaufenden Wikingerzelte sind nach meiner Erfahrung leider nicht von der besten Qualität, während gute Zelte – zumeist aus englischer oder deutscher Produktion – fast immer exorbitant teuer sind.
Der Selbstbau ist für einen halbwegs versierten Heimwerker kein Problem. Man sollte sich, allerdings Zeit lassen, ein Wochenende wird auch bei erfahrenen Bastlern nicht ausreichen.
Das Material
Auf Anachronismen wie Gestänge aus Aluminium oder Stahl, Reißverschlüsse, Verschraubungen, Kunststoffteile oder Synthetikfasern verzichten wir selbstverständlich. Allerdings sollten wir, wenn wir nicht gerade für ein Museum arbeiten, nicht den Ehrgeiz haben, jedes Detail authentisch zu gestalten – der Zeltbau wird sonst ein teurer Spaß.
Welches Holz nehmen wir für das Gestänge? Am Besten dasselbe wie im Original: Kiefernholz. Die Ansprüche an die Qualität sollten nicht zu bescheiden sein, schließlich muss dass Gestänge den Zeltsstoff auch nass und voll gesogen tragen können, auch mal einem kräftigen Sturm widerstehen können und beim Auf- und Abbau und Transport den einen oder anderen Rempler aushalten können. Das heißt, von alten Regalbrettern und Fichtenschwachholz aus dem Baumarkt-Sonderangebot raten wir ab.
Für die „Dreiecke“ vorne und hinten brauchen wir insgesamt sechs Bretter, die durch drei Balken miteinander verbunden werden. Optimal wären Rundbalken – leider sind Rundbalken der erforderlichen Länge im Baumarkt nur selten und wenn, dann zu saftigen Preisen zu bekommen, so dass wir auf Vierkantbalken ausweichen sollten.
Die originalen Zelte der Wikinger bestanden aus Leinen- oder Nesseltuch. Echtes Leinen dieser Stärke ist allerdings teuer. Man kann, ohne große Abstriche am „echten“ Aussehen, auf unbehandelten, naturfarbenen Baumwollstoff in Köperbindung ausweichen. Dieser Stoff, der bis zum Aufkommen von Nylon, Dacron usw. der Standardstoff für Zelte war, läuft in .kaltem Wasser kaum ein, was für die Bearbeitung sehr wichtig ist. Wenn wir auf authentisches Aussehen keinen großen Wert legen, können wir auch auf Markisenstoff, Segeltuch, Zeltplanen aus Armeebeständen usw. ausweichen.
Bevor wir zu bauen anfangen, sollten wir uns die Frage stellen, wie groß das Zelt sein sollte. Einerseits muss alles herein passen, andererseits muss man das Ganze auch transportieren können. Wir haben es schließlich mit massiven Holzteilen zu tun, die wiegen einiges; und ein Zelt in Originalgröße des Oseberg-Fundes hätte fast 5 m lange Stangen – zu viel für den Dachgepäckträger! Außerdem gilt: Je größer, desto teurer.
Wie groß also? Denken wir wie die Wikinger, denken wir pragmatisch! Für Stoffbahnen sind 1,60 m Breite ein gängiges Maß. Aus zwei Bahnen Breite mit Nahtzugabe ergibt sich eine Länge von 3,10 m. So lang wird unser Zelt! (Wenn der Stoff breiter fallen sollte, entsprechend anpassen. Schmalere Breiten als 1,60 m sind bei diesen derben Stoffen selten.)
Nun zur Höhe. Das Zelt sollte in der Mitte Stehhöhe haben, also ca. 2 m. Da das Zelt von vorne in etwa ein gleichseitiges Dreieck bildet, müsste jedes Brett theoretisch ungefähr 2,50 m lang sein. Bei Wikingerzelten ragen die seitlichen Bretter aus optischen Gründen über, so dass wir, wenn wir die Bretter unverziert lassen wollen, von 3 m Länge ausgehen sollten. Die unteren Bretter sind mit Überstand 2,80 m lang.
Hier unsere Planungsskizze:
 |
 |
|
Skizze. 4 |
Alle Maße sind beliebig veränderbar, nur das Größenverhältnis muss passen!
Das Gestänge
Nachdem wir das Grundsätzliche abgehakt haben, geht’s ans Werk.
Wir besorgen uns im Baumarkt:
- 3 Vierkantbalken, Kiefer roh, 6 cm x 4 cm, 350 cm Länge
- 6 Bretter, Kiefer, gehobelt, 12 cm x 2,5 cm, 300 cm Länge
(Wenn Verzierungen, z. B. Drachenköpfe, angebracht werden sollen:
- 2 Bretter, Kiefer, gehobelt, 12 cm x 2,5 cm, 300 cm Länge,
- 4 Bretter, Kiefer, gehobelt, 12 cm x 2,5 cm, 350 cm Länge)
Die 3 Balken müssen auf die passende Länge abgeschnitten werden. Das sind in unserem Fall 340 cm. Aber Vorsicht - nicht zu kurz absägen, im Zweifel lieber etwas zugeben!
Auf die Balkenlänge kommen wir, weil die Balken zusätzlich zur Zeltlänge am Ende zu Zapfen verjüngt werden, die durch die Stirnbretter gesteckt werden. 15 cm ist dafür ausreichend.
Damit ergibt sich: 310 cm + 2 * 15 cm = 340 cm.
Dann den Balken vorne dünner machen – das Zapfenteil muss auf einen kreisförmigen Querschnitt von 4 cm Durchmesser gebracht werden. Da die Balken einen rechteckigen Querschnitt haben, machen wir die Enden erst einmal quadratisch. Zunächst 15 cm von Balkenende entfernt vorsichtig 1 cm tief einsägen und dann sorgfältig den Überstand absägen. Das nun quadratische Balkenende machen wir dann zunächst mit der Säge achteckig, indem wir von jedem Quadrat die „Ecken“ absägen (siehe Skizze 05), dann Glätten wir sie mit Raspel und Schleifpapier schön gleichmäßig rund. Stolze Besitzer einer Drechselbank sollten sie auch benutzen, aber es geht auch ganz gut ohne.
 |
Skizze. 6 |
Das machen wir jetzt mit allen drei Balken an beiden Seiten.
Nun müssen die Balken gut entgratet werden (Schleifpapier) da sonst später der Zeltstoff durchscheuert und damit wir uns später bei Auf- uns Abbau keine Splitter einziehen.Es fehlen nun noch die Schlitze für die Verkeilungen und die Keile selbst.
Der Abstand von dem Schlitz zum dicken Teil muss die doppelte Materialstärke der Bretter betragen, abzüglich ein paar Millimeter, damit die Keile sich gut festklemmen können.
 |
Skizze. 7 |
In unserem Fall sind die Bretter 25 mm dick, also beträgt der Abstand
2 * 25 = 50 - 5 = 45 mm
Die Schlitze machen wir ca. 45 mm lang und 8 mm breit, wie groß sie genau sind, ist nicht weiter wichtig, solange nur alle sechs Schlitze gleich groß sind, da wir sonst unterschiedliche Keile brauchen würden, was beim Aufbau unpraktisch wäre.
Nun müssen wir noch kleine Keile schnitzen, die ca. zur Hälfte in die Schlitze hereinpassen. Am besten gleich ein paar mehr auf Vorrat, die Dinger nützen sich ab und gehen gerne verloren.
Nun sind die Stirnbretter dran.
Wie haben für die Bretter einen Lochabstand (Mitte zu Mitte) von 250 cm festgelegt. Dazu rechnen wir für die beiden unteren Bretter für rechts und links je 15 cm hinzu, für Loch und Überstand. Also sägen wir diese beiden Bretter auf 2,80 cm ab.
Dann sägen wir mit der Stichsäge je zwei Löcher herein, die ein paar Millimeter mehr als die 4 cm durchmessen, auf die wir die Balkenenden zurecht geschliffen haben. (Siehe Skizze 09.) Die Löcher von der Höhe her genau mittig zu setzen, dann braucht man sich später beim Aufbau keine Gedanken zu machen, wo vorne und hinten oder oben und unten ist. Dann die Passung testen. Klemmt es irgendwo, mit Schleifpapier passend machen.
Auch diese Bretter sorgfältig entgraten.
 |
Skizze. 9 |
Die vier Bretter, die die Seiten der Stirndreiecke bilden, lassen wir dem historischen Vorbild getreu auf der vollen Länge von 3 Metern. Vollen wir sie verzieren, z. B. mit Drachenköpfen, müssen sie sogar noch länger werden!
Auf der Seite, die später unten ist, sägen wir das Loch so, dass es zu allen drei Seiten den gleichen Abstand hat. Außerdem runden wir die Ecken etwas ab, damit sie sich später nicht in den Boden bohren. Auf der Seite, die später oben ist, sägen wir das Loch in dem vorher auf den festgelegten Abstand zum anderen Loch, also in unserem Beispiel 250 cm.
Nun können wir unser Zeltgestänge zum ersten Mal zur Probe aufbauen.
Eine einzelne Person kann das Gestänge bequem aufbauen. Es sind keine weiteren Hilfsmittel notwendig.
Zuerst legen wir uns alle Teile so hin, wie wir sie später zusammensetzen. Die drei Balken in die Mitte und die Brettervorne und hinten. Zu jedem Balkenende je ein Keil.
Dann stecken wir die Zapfen des mittleren Balkens durch die Löcher der Bretter, die später die Seiten des Eingangs bilden sollen. Keile schon mal locker einstecken.
Auf der anderen Seite machen wir das genauso.
Nun heben wir den Firstbalken soweit an, dass der Abstand der unteren Löcher dem in den übrig gebliebenen Brettern in etwa entspricht.
Jetzt die unteren Balken durch die Löcher stecken, unteres Querbrett davor, Keile hineinstecken. Wenn alles passt, Keile festdrücken (nicht mit dem Hammer, sonst bekommt man sie später kaum noch heraus).
Das Gestänge steht jetzt, und kann auch ohne Schwierigkeiten zu einem anderen Platz getragen werden.
Die Plane
Nachdem wir das Gestänge nun glücklich fertig gebaut haben, bauen wir es auf. Nicht nur zu Testzwecken um zu sehen, ob wir noch Nachbessern müssen, sondern auch um Maß für die Zeltplane zu nehmen.
Um möglichst wenig Verschnitt beim Stoff zu haben, erkundigen wir uns schon bevor wie an den Gestängebau gehen im Laden, wie breit der von uns bevorzugte Stoff überhaupt liegt. In unserem Falle waren das bekanntlich 160 cm. Wenn die Stoffbahnen andere Breiten haben, sollten wir als pragmatische Wikinger eher die Länger der Balken als die Breite des Stoffes anpassen – es ist einfacher!Aus genau so praktischen Gründen testen wir an einem kleinen Stück, ob der Stoff bei Feuchtigkeit einläuft. Also kaufen wir erst nur ein kleines Test-Stückchen und testen es zu Hause auf Einlaufsicherheit! Uns interessiert ja das Maß, das wir wirklich benutzen können, und nicht, welches Maß der Stoff beim Kauf einmal gehabt hatte. (Lauwarmes Wasser reicht, es sei denn, wir beabsichtigen in Island genau neben einem Geysir zu zelten.)
Unbehandelten, naturfarbenen Baumwollstoff in Köperbindung, wir ihn bevorzugen, läuft in kaltem bis lauwarmen Wasser kaum ein. Bei Markisenstoffen sollten wir auch keine üblen Überraschungen erleben. Wenn wir gebrauchte Stoffe verwenden, haben wir das Problem überhaupt nicht.
Wir messen am aufgebauten Gestänge noch einmal nach. Normalerweise sollten die Maße unserer Skizze noch stimmen. Wenn nicht, korrigieren! Aus diesen Maßen ergibt sich das Schnittmuster.
Praktischerweise kommen wir mit einem sehr einfachen Schnittmuster aus, bei dem, andern als bei anderen Zelttypen, keine Stangen durch Stofftaschen usw. geschoben werden.
 |
Skizze. 14 |
Grund-Schnittmuster:
Die Dreiecke an den Seiten bilden die Eingänge, das große Rechteck das Dach.
a) ist später unten
b) Länge = Balkenlänge, in unserem Falle 310 cm
c) 2 * Lochabstand der Eingangsseite, also 2 * 240 cm
d) Mittelnaht
Alle Angaben zuzüglich Nahtzugabe, eventuellen Überlappungen usw. usw.
An den Seiten des Daches planen wir eine ca. 10 cm breite Kante ein, als Wetterschutz und für die Ösen, an denen die Plane gespannt wird.
An der Innenseite dieser Kante nähen wir einen mindestens 20 cm breiten umsäumten Zeltplanen-Streifen als Schutz gegen Zugluft ein.
Die Ösen nähen wir aus ca. 4 cm breiten Stoffstreifen, die wie doppelt nehmen. Länge etwa 8 cm. An der Unterseite der Plane gut festnähen und die Lasche mit einen recheckigen Stück Stoff zusätzlich sichern. Wir brauche pro Seite 5 Ösen im gleichmäßigen Abstand (in unserem Fall: 77,5 cm).
Die Dreiecke für die Türen müssen wir so dimensionieren, dass sie sich ausreichend überlappen, sonst bekommt man sie nicht dicht. Da Reißverschlüsse, Druckköpfe oder auch einfache Wäscheknöpfe ein schwerer Stilbruch wären, empfehlen sich Holzknebel als Verschluss, es gingen aber auch Bändsel zum Zubinden bzw. Nestelschnüre (nur bekommt man die erfahrungsgemäß mit klammen Fingern kaum auf.)
Wie viel nun mit der Nähmaschine, und wie viel von Hand genäht wird, ist allein eine Frage des persönlichen Geschmacks, des angestrebten Authentizitätsfaktors und des individuellen Geschicks. Mir wäre es jedenfalls zuviel gewesen, alle Kanten von Hand einzusäumen.
Für den Endaufbau hängen wir unsere Plane über den oberen Balken.
Dann verspannen wir den Stoff an den Seiten zu den unteren Balken, und schließen nach Bedarf den Eingang.
Fertig! Wir können einziehen!
Drachenköpfe zur Verzierung
Die Originalen Wikingerzelte waren oft mit aufwändigen Schnitzereien verziert. Wie im Original wird die Verzierung gleich aus den Stirnpfosten heraus gearbeitet und nicht etwa nachträglich aufgesetzt.
Wollen wir ein Wikingerzelt mit Firstverzierungen bauen, müssen wir die vier Seitenbreiter der Stirnseiten natürlich länger lassen. Wir gehen von einer Brettlänge von 330 cm aus, was bei unserem Zelt einen Überstand von gut 50 cm ergibt. Davon entfallen 40 cm auf die Schnitzerei.
Bei immerhin 2,5 cm starken Brettern empfiehlt es sich, mit der Stichsäge oder noch besser mit der elektrischen Dekupiersäge grob vorzuarbeiten. Den „Rest“ bearbeiten wir mit Laubsäge, Raspel und Schnitzmesser.
Hier drei Maßstabsgetreue Entwürfe. Da kaum einer von uns auch nur annähernd an die Fähigkeiten einen Schnitzmeisters der Wikingerzeit herankommen dürfte, sind die Entwürfe gegenüber dem Original vereinfacht.
Pfostenverzierung einfacher Drachenkopf
Pfostenverzierung nach dem Oseberg-Fund, vereinfacht:
Pfostenverzierung nach dem Gokstad-Fund, vereinfacht:
Wenn wir wollen, können wir die Verzierungen auch bemalen. Lacke, womöglich glänzend, wären aber stilwidrig. Am besten nehmen wir Lasurfarben.
Wir hoffen, es war alles leicht nachzuvollziehen und zu bauen. Über ein positives Feedback würden wir uns natürlich freuen.
Ar ok fridhr
Text: Inger Sveinsson, Kjell Söderquist
Übersetzung aus dem Schwedischen: Kjell Söderquist
Überarbeitung: Martin Marheinecke
Zeichnungen: Martin Marheinecke
Anbei gibt es hier noch ein paar Infos und eine Bildstrecke zu Thorkils Zelt. Zum Bau des Gestänges und zum Nähen.
Ich hoffe, es war alles leicht nach zu vollziehen und zu bauen. Über ein positives Feedback würden wir uns natürlich freuen. |